Der FC Bayern ist einfach nicht zu stoppen. Nach der Winterpause gab man bislang nicht einen einzigen Punkt ab. Das riecht schon jetzt nach Meisterschaft.
Bayern ist stark, dahinter ist noch alles möglich. Eine überraschend starke Eintracht aus Frankfurt, die unter Peter Stöger bislang noch ungeschlagenen Dortmunder, der Reviernachbar aus Schalke, die wiedererstarkten Leverkusener und – nicht zu vergessen – RB Leipzig. Sie alle machen das Thema Europa – ob in der Champions oder nur in der Euro League – unter sich aus.
Im Tabellenkeller hat man derweil ganz andere Sorgen. Der Kölner FC lebt zwar noch und punktet auch, aber der Abstand ist nach wie vor groß und die Zeit wird knapp.
Ganz düster, auch wenn immerhin einen Platz besser als Köln, wird es aber für den Bundesliga-Dino aus Hamburg. Trainer Gisdol musste gehen, aber auch Nachfolger Hollerbach konnte das Ruder bislang nicht herumreißen.
In Wolfsburg schmiß Trainer Schmidt angeblich selbst die Brocken hin, sein Nachfolger ist in der Bundesliga kein Unbekannter: Bruno Labbadia, der schon gefühlt auf der Hälfte aller Bundesligatrainerbänke gesessen hat.
Das letzte Drittel dieser Spielzeit ist angebrochen. Bayern ist nicht mehr aufzuhalten, Köln und Hamburg nur noch durch ein Wunder zu retten – sonst ist alles für alle drin.

 

Bildquelle: unsplash